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Der Irrtum vom Verzicht: Wie Genuss & Achtsamkeit beim Abnehmen hilft

  • 15. Juni
  • 2 Min. Lesezeit


Es klingt nach einem totalen Gegensatz zu gängigen Empfehlungen, die wir tagtäglich im Gesundheitswesen, im Internet oder in den sozialen Medien lesen und doch gibt es weitere neue Erkenntnisse, die die Strategie "intuitiv essen" immer mehr stützt.


Im Artikel vom Standard vom 14.06.2026 wird von einer Wissenschaftlerin berichtet, die als Psychiaterin & Neurowissenschaftlerin an der US-Yale University an diesem Thema intensiv geforscht hat.



Das Himbeer-Prinzip besagt: Wer isst, was ihm oder ihr wirklich schmeckt, isst langsamer, bewusster und am Ende auch weniger!


Vor 16 Jahren erhielt Dana Small, eine führende Expertin für die Neurowissenschaft von Essensentscheidungen, eine besorgniserregende Diagnose: Prädiabetes. Doch statt in Panik in den Verzicht zu gehen und Lebensmittel in "gesund & ungesund" einzuteilen, reagierte sie auf die Neuigkeit genau entgegengesetzt. Sie aß nur noch das, was ihr wirklich schmeckte.


Zum Beispiel: die süßesten Himbeeren oder Erdbeeren, die sie finden konnte.


Dieses "Himbeer-Prinzip" half ihr dabei, abzunehmen und ihr Gewicht auch zu halten.


Das zentrale Konzept des Himbeer-Prinzips besagt: Wer das isst, was ihm oder ihr wirklich schmeckt, tut dies langsamer, bewusster und letztlich in kleineren Mengen.



Dabei ist nicht der Genuss an gutem Essen das Problem, sondern die Wirkung stark verarbeiteter Lebensmittel.


Diese beeinflussen durch biochemische Mechanismen wie Dopaminausschüttung, plötzliche Blutzuckeranstiege und anschließende Heißhungerattacken das natürliche Sättigungsgefühl, ohne tatsächlich Genuss zu bereiten.


Diäten, die auf Verzicht und Verboten basieren, scheitern häufig nicht an fehlender Willenskraft, sondern daran, dass sie gegen grundlegende menschliche Bedürfnisse arbeiten.


Diesen Zusammenhang beleuchtet auch Small zusammen mit Co-Autor Justin Sung in ihrer neuen Arbeit "In Defense of Pleasure". Sie erklären dabei zwei unterschiedliche Belohnungssysteme im Gehirn: die sogenannte "High Road", die durch Geschmack, Geruch, Textur und andere sinnliche Aspekte angeregt wird, und die "Low Road" oder den Dopaminpfad, der vor allem auf Fett und Kalorien anspricht – unabhängig davon, wie das Essen tatsächlich schmeckt.


Wenn Du also einen anderen Weg einschlagen willst, wieder mehr bei Dir ankommen willst und langfristig deine Gesundheit unterstützen möchtest, buche Dir gleich einen Termin für unser Erstgespräch:



Ich freue mich auf Dich,


deine Sarah

Diätologin

Genusstrainerin

 
 
 

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– Diätologin & Ernährungstherapeutin für intuitives Essen

Als erfahrene Ernährungsberaterin, Genusstrainerin und Begleiterin auf Augenhöhe unterstütze ich Frauen dabei, sich aus der Diätspirale zu befreien und wieder Vertrauen in ihren Körper zu finden – mit achtsamer Ernährungsberatung in Graz oder online, einem ganzheitlichen Blick auf Körper & Seele und alltagstauglichen Impulsen für mehr Genuss, Selbstfürsorge und Wohlbefinden.

+43 670 551 0945

Körösistraße 170, A-8010 Graz

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© 2026 Sarah Woskowski. Erstellt von verenaratz.at

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