Warum essen wir bei Stress anders?
- 4. Aug.
- 1 Min. Lesezeit
In Stresssituationen sind wir maximal angespannt, fokussiert auf unsere To do´s und weit weg von unserem Körper und seinen "Hilfs"-Signalen. Wir sind dadurch stark abgelenkt, essen oft schneller oder vergessen auch oft auf Essen.
Unsere eigenen Bedürfnisse können wir hier wenig bis gar nicht spüren. Körpersignale sind leichte Signale unseres Körpers, kein großes Aufschreien.
Dadurch überrascht es wahrscheinlich nicht, dass HUNGER erst spürbar wird, wenn Stress etwas abfällt, das Bedürfnis zu essen übermächtig wird oder wir Kreislaufprobleme bekommen.
Warum greifen wir da eher zu bestimmten, vermeindlich "ungesunden" Lebensmitteln?

Hier geht es vorrangig um schnelle Energiequellen, d.h. der Körper merkt, jetzt ist es wirklich Zeit Energie aufzunehmen und hier bekommt er aus zucker- und fetthaltigen Lebensmitteln mehr & schnelle Energie, die das Defizit rasch ausgleichen kann, als aus Gemüse und Salat.
Wichtig dabei ist: ES IST KEIN PERSÖNLICHES VERSAGEN
Es ist ein Schutzmechanismus des Körpers und auch Glaubenssätze ("zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen", "ohne Fleiß kein Preis") oder auch Regeln & Verbote machen es uns schwerer.
Magst Du hier mehr Ruhe reinbringen, um deinen Körper und seine Bedürfnisse frühzeitiger erkennen zu können?
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