Zucker macht süchtig - oder?
Müssen wir Kinder nicht davor schützen?
Auch wenn in social Media gefühlt ständig dieses Thema aufkommt und viel "Angstmache" stattfindet, ist Zucker weder ein Gift noch eine Droge - sondern ein Teil unserer Ernährung.
Wir schützen Kinder am Besten vor einseitigen Essverhalten und zu viel Junkfood, wenn wir ihnen einen möglichst entspannten Umgang mit dem Essen vorleben und vielfältig kochen.
Denn zuckerhaltige Lebensmittel und Süßigkeiten zu rationieren, machen sie nur noch viel begehrter.
Natürlich müssen wir in diesem Hintergrund auch darüber sprechen, welche Verantwortung in der Politik liegt und dass wir hier mehr Regelungen benötigen, z.B.: Kindermarketing mit Spielzeug & Co zu verbieten oder auch die Zustände bei Lebensmittelherstellungen zu hinterfragen, es gibt einiges zu tun - auch eine Subventionierung von natürlichen Lebensmittel, um diese auch erschwinglicher zu machen, wäre sinnvoll.
Aber das ist wieder eine andere Baustelle ;-).
Wichtig ist dabei, die Vielfalt zu zeigen, verschiedene Geschmäcker spielerisch kennenzulernen und die eigenen Ängste auch mal zu hinterfragen.
Was meine ich damit?
Wir geben unbewusst oft verschiedene Verhaltensweisen weiter, Sätze - die wir immer wieder sagen, Dinge - die wir im Zusammenhang mit Essen immer wieder tun ... unsere Ängste führen vielleicht auch dazu, doch zur Strategie "Einschränken" zu greifen, wenn wir das Gefühl haben, dass unser Kind über die Stränge schlägt.
Der erste Schritt
- und damit ja auch automatisch das Kind oder unsere Kinder -
ist es also sein eigenes Essverhalten als Mama & Papa zu reflektieren,
hier ein entspannteres Essverhalten zu erlernen und dies dann als Vorbild an die Kinder weiterzugeben, denn Kinder nehmen so viel mehr in der Beobachtung auf als man denkt.

Willst du mal zu deinem Essverhalten hinschauen und herausfinden, was dir gut tut und was vielleicht auch von einer anderen Generation als "Überbleibsl" noch in dir unbewusst drinsteckt?
Dann buche dir gerne einen Termin und lass uns reden!
Oder schreibe mir gerne mal per Mail und erzähle von deinen Überlegungen. Ich freue mich auf einen offenen Austausch!




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